Creator - das Spiel Folgende Artikel können nach Rücksprache mit uns in Zeitschriften veröffentlicht werden. Das CREATOR© Spiel Eine spielerische Reise zum Selbst von Marion Schmitz   Wie wäre es, Ihr Leben als Spiel zu betrachten, bei dem Sie jederzeit die Regeln ändern und Ihre Realität selbst bestimmen könnten? Sie können. Nicht, dass dies eine neue Weltsicht wäre, Mystiker wissen und lehren dies seit Jahrhunderten und zuletzt ist sogar die Quantenphysik zur gleichen Erkenntnis gelangt. Pamela Feld und Elgin Heister haben ein Spiel kreiert, mit dem Sie Ihr Lebensspiel selbst in die Hand nehmen können, spielerisch Hintergründe, emotionale Fallstricke, behindernde Muster aufzudecken vermögen, die uns im Alltag sowie in Lebenskrisen begegnen. Auf einem Spielbrett mit spiralförmiger Grafik spielt man ein zuvor festgelegtes Thema über sechs Ebenen. Zahlenchips und Karten zu den Symbolen führen durch die Ebenen und eröffnen neue Perspektiven, beziehen unser ganzes Sein mit ein und geben heilsame Informationen, die die Autorinnen in ihrer Heiltätigkeit gesammelt, gelebt und im Begleitheft als Essenz zur Verfügung stellen. Die Anschaffung dieses Spiels ist eine weise, mit Humor gespickt und liebevolle Ergänzung Ihrer Hausapotheke. Zu Risiken und Nebenwirkungen können Sie die Autorinnen auf kostenlosen Spieltagen befragen oder hier weitere Informationen lesen: www.creatorspiel.de   Das CREATOR© Spiel Eine spielerische Reise zum Selbst von Marion Schmitz „Liebe wirkt in der Gegenwart. Indem du dich in der Gegenwart auf sie konzentrierst, sendest du die Liebe in die Zukunft aus und erlöst durch sie die Vergangenheit.“ Dieser Text begrüßte mich beim ersten Spielzug als Erläuterung im Begleitheft, als ich bei einem Kennenlern-Tag zum Creator-Spiel bei Elgin Heister und Pamela Feld eingeladen war. Was er allerdings mit meinem Thema, das ich zum „Spielen“ mitgebracht hatte, zu tun hatte, wurde mir erst im Verlaufe des Tages klar. Das Creatorspiel ist die Essenz der Heilarbeit von Pamela und Elgin, die jeweils ihre ganz eigenen Wege als Heilerinnen gegangen sind. Ihre Idee, die Verantwortung dem Menschen zurück zu geben, der nach Heilung und Klarheit sucht, hat mich neugierig gemacht. Und das Wissen in ein Spiel zu packen, hatte für mich seinen ganz besonderen Reiz, weil es meiner gewachsenen Überzeugung entspricht, dass die Zeit für leichte und freudvolle Heilmethoden längst überfällig ist. Also brachte ich ein Thema mit, das mich seit Langem beschäftigt und beutelt: Selbständig sein, unabhängig sein von unterstützenden kontrollierenden Systemen. Meine kleine Spielfigur wanderte anhand vorher gezogener Zahlenchips über das wunderschöne spiralförmige Spielfeld und eröffnete mir mit jedem Zug neue Perspektiven auf mein Thema, das ich so von vielen Seiten betrachten konnte. Mir wurde gezeigt, wie ich mein Lebens-Drehbuch zum Thema entschlüsseln konnte. Ein Pflasterstein, der Calcit, versicherte mir, er sei die Turbopower gegen meine angstgesteuerte Trägheit, die Da-lang-Karte teilte mir mit, ich hätte alle benötigte Kraft zur Verfügung, um meine Absichten zu meiner Realität werden zu lassen. Meinen ganz persönlichen Spielverlauf notierte ich mir in meinem Notizbuch, um später ein Gesamtbild zu erhalten. Dort hatte ich bereits einen Traum und sehr aufschlussreiche Gedanken bei der Anreise notiert. Die Entscheidung, das Spiel auf mein Thema zu wagen, hatte bereits im Vorfeld begonnen zu wirken. Die Mittagspause kam wie gerufen, denn ich fühlte mich innerlich sehr bewegt und wie aufgeweicht. Für mich ein gutes Zeichen, dass festgefahrene Überzeugungen sich lockern und in Bewegung kommen. Ein anschließender Spaziergang in frischer Luft und das Erlauben einiger Tränen und tiefer Atemzüge stärkten mich, die spannende Reise in die Spirale des Creatorspiels fort zu setzen. Auf der zweiten Ebene des Spiels konnte ich mit der Gefühlsebene Kontakt aufnehmen, die mich bisher hinderte, mich wirklich selbständig zu fühlen. Die sechs Ebenen, die man im Spiel erkunden kann, sind als erstes die eigene Geschichte in Bezug auf das Thema, das alle Bereiche des menschlichen Lebens umfassen kann, wie Krankheiten, Beziehungsstörungen oder berufliche Herausforderungen. Grundsätzlich bieten die Felder und Karten Hilfestellung zu allem was einem im Wege stehen kann, wenn man aus einer inneren Balance gefallen ist. Die zweite Ebene ist die erwähnte Gefühlsebene, die dritte hilft das Thema zu gliedern, die vierte zeigt gegenwärtige Betrachtungsweisen, die fünfte bringt Klarheit ins eigene Lebensspiel und die letzte im Bunde überreicht das Geschenk, was in der Problematik verborgen liegt.   Zum Einstieg in die Gefühlsaspekte zog ich eine Brückenkarte: „Liebe deine Gefühle, und zwar alle!“ Oh ja, erwischt! Wie wenig mag ich die Gefühle von drohender Versagensangst oder sogar das Gefühl der Scham über meine vermeintliche Unfähigkeit, ein selbst-erwirtschaftetes Leben zu führen. Und eine Flowerpower- Karte ermutigte mich, Kontrolle aufzugeben, nämlich die, die mich im alten Zwängen hält. Im weiteren Spielverlauf, den ich mir an diesem Tag gönnte, standen mir Planetenkräfte zu Seite, diverse Da-lang- und Da-nich-lang-Karten schlugen mir neue Wege vor bzw. rieten mir von anderen ab. Hallo-Wach-Karten stupsten mich mit Humor an, mich an die universellen Gesetze zu erinnern: Wir sind die Schöpfer unserer Realität! Sogar die Anleitung für ein reinigendes Salzbad habe ich geistig aufgenommen und habe es am Tag nach dem Spiel daheim genommen. Die Fülle an Information, die mir im Spiel angeboten wurde, neue Sichtweisen und Klarheit über versteckte Fallstricke, die im Thema lagen, kann ich hier kaum wiedergeben. Wohl aber kann ich sagen, dass mich die Erkenntnisse des Tages sehr zuversichtlich stimmten und Einiges in mir befreit haben. Zudem hätte ich das Thema noch weiter vertiefen können, doch man zieht schon mal Arschkarten, die einem Pausen ans Herz legen. Die Aufforderung habe ich gern angenommen und bin als glückliche Besitzerin eines Creatorspiels in der Lage, in Ruhe zuhause meine Reise zur Selbstheilung fortsetzen. Es war übrigens sehr angenehm, eine Mitspielerin zu haben, die sich ihrem ganz eigenen Thema widmete. Bis zu vier Personen können sich auf einem Spielfeld bewegen. So ist die Möglichkeit gegeben, sich auszutauschen, wenn im es passt und für die Spieler angemessen ist. Am Spieletag gab es in den Pausen einige Gespräche am Rande, die mir zeigten, wie tief auch bei den anderen Spielern die Erfahrungen gingen. Um den Kreis zu schließen, der mit dem Eingangszitat begann, darf ich sagen, dass es mir zu einem ständigen Begleiter geworden ist, wenn sich Zukunftsängste melden oder ich mich verführen lasse, frühere Entscheidungen zu verurteilen. Ich spiele das CREATOR-Spiel weiter auch zu anderen Themen und bin immer wieder überrascht, wie eine manchmal nur kleine Änderung des Blickwinkels ungeheure Veränderungen in meinem täglichen Leben bewirken. So kann ich beispielsweise heute zulassen, die persönliche und berufliche Selbständigkeit in mir reifen zu lassen, diesem Pflänzchen Liebe und Nahrung in Form von Aufmerksamkeit zu geben und ganz darauf zu vertrauen, dass sich mein ganz eigener Weg entfalten wird. Die Rückmeldungen von weiteren Spieletagen, die mich erreichen zeigen, dass es zu umwälzenden Veränderungen bei den Spielern gekommen ist, einfach, weil sie sich auf diese innere Reise eingelassen haben. Es kann passieren, dass sich Ihr Leben tatsächlich fundamental verändert! Pamela und Elgin haben mit diesem Spiel ein sehr wirksames und heilsames Mittel erschaffen, das mit seinem Humor und der notwendigen Tiefe einen guten Platz in jeder neuzeitlichen Hausapotheke findet. Marion Schmitz ist Künstlerin und lebt in Köln www.freiyo.de C R E A T O R